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Wie Sie Ihren Hund sicher und liebevoll mit Ihrem Neugeborenen bekannt machen

Wie Sie Ihren Hund sicher und liebevoll mit Ihrem Neugeborenen bekannt machen

, 4 min Lesezeit

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Hund liebevoll und sicher auf Ihr Neugeborenes vorbereiten. Mit diesen einfachen Tipps gelingt das erste Kennenlernen zwischen Baby und Hund ruhig, harmonisch und stressfrei.

Wie Sie Ihren Hund sicher und liebevoll mit Ihrem Neugeborenen bekannt machen

Ein Baby verändert alles – nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren treuen vierbeinigen Freund.
Neue Geräusche, neue Gerüche und eine völlig neue Routine können Ihren Hund verunsichern.
Mit ein wenig Vorbereitung und Geduld können Sie jedoch dafür sorgen, dass Hund und Baby von Anfang an eine harmonische Beziehung aufbauen.

Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Hund sanft auf Ihr Baby vorbereiten und die erste Begegnung sicher gestalten. 


1. Vorbereitung beginnt vor der Geburt

Hunde spüren Veränderungen frühzeitig. Beginnen Sie deshalb schon einige Wochen vor der Geburt mit der Vorbereitung:

  • Neue Düfte einführen: Nutzen Sie Babyprodukte wie Lotion oder Waschmittel, damit Ihr Hund den neuen Geruch kennenlernt.

  • Babyzimmer und Möbel vorstellen: Lassen Sie Ihren Hund am Kinderbett oder Kinderwagen schnuppern.

  • Neue Regeln frühzeitig üben: Wenn Ihr Hund das Kinderzimmer oder das Sofa künftig meiden soll, beginnen Sie mit dem Training vor der Geburt.

  • Geräusche üben: Spielen Sie leise Aufnahmen von Babygeschrei oder Kinderlachen ab, um ihn an neue Töne zu gewöhnen.

So helfen Sie Ihrem Hund, Veränderungen als natürlich und positiv wahrzunehmen.


2. Den Geruch des Babys vorstellen

Noch bevor Sie mit dem Baby nach Hause kommen, kann Ihr Hund den neuen Familienzuwachs „kennenlernen“.
Bitten Sie jemanden, eine Decke oder einen Body mit dem Geruch Ihres Babys mitzubringen.
Lassen Sie Ihren Hund daran schnuppern und loben Sie ihn ruhig oder geben Sie ein kleines Leckerli.

Das schafft eine positive Verbindung zu dem neuen Duft.


3. Das erste Treffen – ruhig und kontrolliert

Nach der Rückkehr nach Hause ist Ihr Hund wahrscheinlich aufgeregt.

  • Begrüßen Sie ihn zuerst, damit sich seine Freude legt.

  • Wenn er ruhiger ist, können Sie ihn langsam an das Baby heranführen – das Baby bleibt dabei in Ihren Armen.

  • Halten Sie das erste Kennenlernen kurz und positiv.

Vermeiden Sie Stress oder Hektik. Eine ruhige, kontrollierte Begegnung legt die Basis für gegenseitiges Vertrauen.


4. Balance im Alltag finden

Ihr Baby steht nun im Mittelpunkt – doch Ihr Hund bleibt ein wichtiger Teil der Familie.

  • Nehmen Sie sich täglich ein paar Minuten nur für ihn: ein kurzer Spaziergang oder ein gemeinsames Spiel reicht oft schon aus.

  • Loben und belohnen Sie ruhiges Verhalten in der Nähe des Babys.

  • Beziehen Sie Ihren Hund in neue Routinen ein – zum Beispiel bei Spaziergängen mit dem Kinderwagen.

So erkennt Ihr Hund, dass das Baby zur Familie gehört und seine Nähe etwas Schönes bedeutet.


5. Sicherheit steht immer an erster Stelle

Auch der liebste Hund sollte nie unbeaufsichtigt mit dem Baby gelassen werden.
Ein plötzliches Geräusch oder eine unvorhersehbare Bewegung kann ihn irritieren.

  • Sorgen Sie für einen Rückzugsort, an dem Ihr Hund Ruhe findet.

  • Zwingen Sie ihn nicht zur Nähe, wenn er Abstand möchte.

  • Halten Sie Begegnungen kurz, ruhig und positiv.

Das gibt beiden – Hund und Baby – Sicherheit und Geborgenheit.


6. Geduld, Liebe und Vertrauen

Die ersten Wochen sind eine Umstellungszeit für alle.
Mit liebevoller Geduld und positiver Energie gewöhnt sich Ihr Hund schnell an die neue Situation.
Bald wird er das Baby beschützen, neugierig beobachten – und vielleicht sogar neben dem Kinderbett Wache halten. 


💬 Fazit

Ein Hund und ein Baby können die besten Freunde werden, wenn Sie die ersten Schritte bewusst gestalten.
Mit ruhiger Führung, Geduld und Liebe schaffen Sie die Basis für ein friedliches, sicheres Miteinander.
Denn kleine, liebevolle Handgriffe heute legen den Grundstein für eine lebenslange Freundschaft.

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